d.velop sign im Vergleich: 6 Alternativen für E-Signaturen 2026

6min · Published on 8. August 2026 · Updated on 5. Oktober 2026
Jasmine Oeschger
Jasmine Oeschger B2B Marketing Manager
Jasmine Oeschger
Jasmine Oeschger B2B Marketing Manager
 

Eine d.velop-sign-Alternative ist schnell gefunden. Schwieriger ist die Frage, welcher E-Signatur-Service auch dann noch für Sie geeignet ist, wenn QES, Datenschutz, Schnittstellen, Identifikation und laufende Kosten zusammenkommen.

Wir vergleichen sechs bekannte E-Signatur-Services und zeigen, worauf Sie bei der Auswahl achten können, damit am Ende nicht der bekannteste Name gewinnt, sondern der Dienst, der zu Ihren Dokumenten und Abläufen passt.

d.velop-sign-Alternative – Das Wichtigste in Kürze

  • Eine d.velop-sign-Alternative lässt sich sinnvoll nach Rechtsgültigkeit, Datenschutz, Datenstandort, Schnittstellen und Kosten vergleichen. E-Signatur-Services unterscheiden sich zudem darin, welche Funktionen bereits im jeweiligen Tarif enthalten sind.
  • Bei einem E-Signatur-Anbieter lohnt sich ein Blick auf die verfügbaren E-Signatur-Standards. EES eignet sich häufig für Dokumente ohne gesetzliche Formvorgabe, während FES eine höhere Beweiskraft bietet. Ein Anbieter qualifizierter elektronischer Signaturen kann bei gesetzlicher Schriftform nötig sein.
  • Hosting und Datenschutz sollten getrennt von der reinen Signaturfunktion geprüft werden. Relevant sind unter anderem der Serverstandort, mögliche Drittlandbezüge, Zugriffsrechte, Verschlüsselung und Zertifizierungen.
  • Der günstigste Einstiegspreis zeigt nicht automatisch die tatsächlichen Gesamtkosten einer d.velop-sign-Alternative. QES, Identifikation, API-Zugang, zusätzliche Personen oder Support können extra berechnet werden, eine Testphase hilft beim Vergleich im eigenen Arbeitsablauf.

Welche Funktionen bieten Alternativen zu d.velop sign?

E-Signatur-Services decken meist weit mehr ab als das reine Unterzeichnen eines Dokuments. Je nach Dienst können Sie den gesamten Ablauf von der Vorbereitung bis zum fertigen Nachweis innerhalb der Software steuern.

Typische Funktionen rund um Versand und Unterzeichnung sind zum Beispiel:

  • Dokumente hochladen und Unterschriftsfelder platzieren
  • mehrere unterzeichnende Personen festlegen
  • eine feste Reihenfolge für die Unterzeichnung bestimmen
  • persönliche Nachrichten oder Anhänge ergänzen
  • automatische Erinnerungen versenden
  • den aktuellen Status eines Dokuments einsehen
  • externe Personen ohne eigenes Konto unterschreiben lassen

Unterschiede gibt es zudem bei den verfügbaren E-Signatur-Standards. Je nach Dokument, gewünschter Beweiskraft und gesetzlicher Form kann eine andere Variante infrage kommen:

Manche Dienste bieten alle drei E-Signatur-Standards innerhalb einer Software. Bei anderen stehen einzelne Varianten nur über weitere Pakete oder externe Vertrauensdienste bereit.

Auch nach dem Unterzeichnen können sich die Funktionen unterscheiden. Prüfprotokolle und Zeitstempel halten etwa fest, wann einzelne Schritte ausgeführt wurden. Hinzu kommen je nach Dienst Vorlagen, Rechte für verschiedene Personen, Single Sign-on für eine gemeinsame Anmeldung sowie Funktionen für Branding und mehrere Sprachen.

  • Tipp: Die Funktionen lassen sich für einen schnellen Überblick in vier Bereiche gliedern: Dokumente vorbereiten, Unterzeichnungen steuern, Vorgänge nachweisen und bestehende Systeme anbinden.

Für die Anbindung können Plug-ins oder eine Programmierschnittstelle, kurz API, zur Verfügung stehen. So lassen sich E-Signaturen etwa mit CRM-, HR- und ERP-Systemen oder Cloud-Speichern verbinden.

Welche Punkte sollten Sie bei d.velop-sign-Alternativen vergleichen?

Beim Vergleich einer d.velop-sign-Alternative kann es sinnvoll sein, mehrere Punkte gemeinsam zu betrachten. Ein niedriger Einstiegspreis sagt beispielsweise wenig darüber aus, welche E-Signatur-Standards enthalten sind, wo Dokumente gespeichert werden oder welche Zusatzkosten später entstehen können.

Auch die Rechtslage verdient einen genauen Blick. Prüfen Sie, welche E-Signatur-Standards der jeweilige Dienst anbietet und wie Vorgänge nach der europäischen eIDAS-Verordnung abgebildet werden. Falls Sie Dokumente mit gesetzlicher Schriftform unterzeichnen, kann zudem relevant sein, wie die QES und die dafür nötige Identitätsprüfung eingebunden sind.

Für einen übersichtlichen Vergleich können Sie die wichtigsten Prüfpunkte gegenüberstellen:

Prüfpunkt Darauf können Sie achten
Datenschutz und Sicherheit

Serverstandort, mögliche Drittlandbezüge, Verschlüsselung, Zugriffsrechte und Zertifizierungen wie ISO 27001

Bedienung

Klare Schritte beim Versand und Unterzeichnen, Nutzung im Browser und auf Mobilgeräten, Unterzeichnung durch externe Personen

Schnittstellen

Direkte Anbindungen, API, Single Sign-on sowie Rechte für Teams und verschiedene Personengruppen

Preise

Enthaltene Unterschriften, Kosten für QES und Identifikation, Mindestmengen, Laufzeiten und kostenpflichtige Zusatzpakete

Test und Support

Umfang der Testphase, verfügbare Sprachen, Kontaktwege und persönliche Unterstützung

Wir wollten eine Lösung, die rechtsgültig, einfach zu bedienen und sicher im Umgang mit unseren Daten ist.

Simona Signer, IT System Engineer, Belimo Automation AG

Gerade bei den Preisen lohnt sich der Blick über die monatliche Grundgebühr hinaus. Je nach Dienst können einzelne Leistungen separat berechnet werden, etwa:

  • qualifizierte elektronische Signaturen
  • Identitätsprüfungen
  • API-Zugang
  • zusätzliche Personen oder Teams
  • erweiterte Support-Leistungen

Eine Testphase kann außerdem zeigen, wie verständlich Versand, Unterzeichnung und Verwaltung im Arbeitsalltag tatsächlich sind.

Kostenloser Leitfaden:
5 Schritte, mit denen Sie den passenden Anbieter für elektronische Signaturen finden.

Das sind 6 bekannte d.velop-sign-Alternativen für 2026

Hinweis: Dieser Vergleich basiert auf den im August 2026 öffentlich verfügbaren Angaben der genannten Anbieter zu Funktionsumfang, Tarifen und Leistungsbestandteilen. Da Software-Angebote laufend angepasst werden können, sind spätere Abweichungen bei Preisen oder Funktionen möglich. Die Darstellung soll einen Marktüberblick geben und ersetzt keinen praktischen Produkttest. Skribble ist Bestandteil dieses redaktionellen Vergleichs, weshalb einzelne Textstellen einen werblichen Bezug aufweisen können. Eine geschäftliche Verbindung zwischen Skribble und den vorgestellten Wettbewerbern besteht nicht. Die Position innerhalb der Liste sagt nichts über Qualität oder Empfehlung aus.

Wer nach einer Alternative zu d.velop sign sucht, kann zwischen mehreren E-Signatur-Services mit unterschiedlichen Schwerpunkten wählen. In diesem Vergleich schauen wir uns sechs bekannte Anbieter genauer an:

  • Docusign
  • Skribble
  • Adobe Acrobat Sign
  • FP Sign
  • Youtrust
  • Dropbox Sign

#1 DocuSign

Docusign ist ein international verfügbarer E-Signatur-Service für das Versenden und Unterzeichnen von Dokumenten. Neben der einfachen elektronischen Signatur bietet der Anbieter auch fortgeschrittene und qualifizierte elektronische Signaturen an, die je nach Plan oder Zusatzoption verfügbar sind.

Dokumente lassen sich mit Feldern versehen, über Vorlagen vorbereiten und in einer festgelegten Reihenfolge an mehrere Personen senden. Zudem stehen Programmierschnittstellen sowie mehr als 1.000 Integrationen für Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce und weitere Systeme bereit.

Vorteile:

  • EES, FES und QES verfügbar
  • Mehr als 1.000 Integrationen
  • Prüfprotokoll und Abschlusszertifikat
  • Mobile Apps und responsive Signaturseiten
  • ISO-27001-Zertifizierung und EU-Rechenzentren

Preise und Pläne:

  • Personal: Für 9 Euro monatlich bei jährlicher Abrechnung lassen sich fünf Umschläge pro Monat versenden. Wiederverwendbare Vorlagen und einfache elektronische Signaturen sind enthalten.
  • Standard: Der Plan kostet 23 Euro pro Nutzer und Monat und umfasst 100 Umschläge pro Nutzer und Jahr. Gemeinsame Vorlagen, Kommentare, Branding und delegiertes Signieren erweitern den Funktionsumfang.
  • Business Pro: Für 38 Euro pro Nutzer und Monat kommen Webformulare, Massensendungen, Datenprüfung und das Einholen von Zahlungen hinzu.
  • Erweiterte Pläne: Umschlaglimits, FES, QES, Single Sign-on und Organisationsverwaltung werden nach Bedarf zusammengestellt. In den regulären Plänen ist QES ab 10 Euro pro Empfänger als Zusatzoption verfügbar.

#2 Skribble

Skribble ist ein europäischer E-Signatur-Service für elektronische Unterschriften nach EU- und Schweizer Recht. Der Anbieter deckt die einfache, fortgeschrittene und qualifizierte elektronische Signatur ab.

Über die Browser-Oberfläche lassen sich Dokumente hochladen, Signierende einladen und Signatur-Reihenfolgen festlegen. Hinzu kommen Signatur-Protokolle, Erinnerungen, Anhänge, Integrationen und eine API.

Vorteile:

  • EES, FES und QES in einem Dienst
  • Externe signieren ohne Skribble-Konto
  • Rechenzentren in Deutschland und der Schweiz
  • Anbindungen an Microsoft-, Google- und Business-Systeme
  • Deutschsprachiger Support aus dem DACH-Raum

Preise und Pläne:

  • Starter: Der Einstieg beginnt bei 0 Euro für einen Nutzer. Statt eines Abonnements werden EES, FES und QES einzeln nach Verbrauch berechnet.
  • Team: Für 23 Euro pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung stehen unbegrenzte EES sowie jährlich 72 FES oder QES je gebuchtem Nutzer zur Verfügung. Hinzu kommen Verwaltung, Erinnerungen und Signatur-Protokolle.
  • Pro: Der Preis liegt bei 36 Euro pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung. Enthalten sind 120 FES oder QES, Integrationen, die Skribble-API und automatische Löschfristen für Dokumente.
  • Scale: Unternehmen mit mehr als 20 Nutzern oder hohem Signaturvolumen erhalten ein individuelles Angebot, das unter anderem Kostenstellen, Customer Success und zusätzliche Sicherheitsfunktionen umfassen kann.

#3 Adobe Acrobat Sign

Adobe Acrobat Sign ist ein E-Signatur-Service für digitale Genehmigungs- und Unterschriftsabläufe in Unternehmen. Die eigenständige Unternehmenslösung ergänzt die PDF-Werkzeuge von Adobe Acrobat um Integrationen, Verwaltungsfunktionen und Compliance-Einstellungen.

Dokumente können sequenziell oder parallel an mehrere Personen versendet und anschließend in Echtzeit verfolgt werden. Über Schnittstellen und fertige Anbindungen lässt sich der Dienst unter anderem mit Microsoft 365, Salesforce, Workday und ServiceNow verbinden.

Vorteile:

  • Integration in Microsoft 365 und weitere Business-Systeme
  • Parallele und sequenzielle Signaturabläufe
  • Prüfprotokolle und automatische Benachrichtigungen
  • Zentrale Verwaltung von Lizenzen und Zugriffsrechten
  • Elektronische Unterschriften auf Desktop und Mobilgeräten

Preise und Pläne:

  • Acrobat Standard for Teams: Für 16,80 Euro monatlich pro Lizenz erhalten Teams PDF-Werkzeuge, Formularfunktionen und grundlegende Möglichkeiten zum Einholen elektronischer Unterschriften.
  • Acrobat Pro for Teams: Der Preis beträgt 23,99 Euro pro Lizenz und Monat. Zusätzlich sind erweiterte PDF-Bearbeitung, mehrere Unterzeichnende, Statusverfolgung und weitere E-Signatur-Funktionen enthalten.
  • Acrobat Studio for Teams: Für 30,24 Euro monatlich pro Lizenz ergänzt Adobe den Pro-Funktionsumfang um PDF Spaces, den Acrobat-KI-Assistenten und Adobe Express Premium.
  • Acrobat Sign Solutions: Die eigenständige Unternehmenslösung wird individuell angeboten und umfasst weitergehende Integrationen, Authentifizierungs-, Verwaltungs- und Compliance-Funktionen.

#4 FPSign

FP Sign ist eine in Deutschland entwickelte Web-App für elektronische Unterschriften und Genehmigungen. Der Dienst unterstützt einfache, fortgeschrittene und qualifizierte elektronische Signaturen.

Dokumente und Empfänger lassen sich per Drag-and-drop zusammenstellen, wobei parallele oder aufeinanderfolgende Abläufe möglich sind. Neben einer REST-API stehen Anbindungen an Systeme wie Microsoft SharePoint, DATEV, ELO und Microsoft Dynamics 365 bereit. 

Vorteile:

  • EES, FES und QES verfügbar
  • API und Anbindungen an Business-Systeme
  • Empfänger können ohne Konto signieren
  • Signaturfelder und Reihenfolgen frei festlegbar
  • Ausschließlich deutsche Rechenzentren

Preise und Pläne:

  • Free: 0 Euro für einen Nutzer, 30 Tage nutzbar mit FES sowie QES
  • Business: 24,90 Euro monatlich für einen Nutzer, inklusive mobiler Nutzung und Dokumentenmappen
  • Enterprise Light: 242 Euro monatlich für 20 Nutzer und bis zu 2.000 Dokumente
  • Enterprise Starter/Premium: ab 6.900 Euro jährlich beziehungsweise individuell; QES kostet zusätzlich 1,50 Euro pro Signatur

#5 Youtrust

Youtrust, ehemals Yousign, ist ein europäischer E-Signatur-Service mit Web-App und API. Das Angebot umfasst einfache, fortgeschrittene und qualifizierte elektronische Signaturen sowie elektronische Siegel und Verifizierungsdienste.

Über die Web-App lassen sich Dokumente vorbereiten, versenden, signieren und archivieren, während die API Signaturvorgänge in bestehende Systeme einbindet. Vorlagen, Genehmigende, automatische Erinnerungen und eine festgelegte Signatur-Reihenfolge unterstützen wiederkehrende Abläufe.

Vorteile:

  • EES, FES und QES verfügbar
  • API mit Sandbox und Webhooks
  • Zapier- und HubSpot-Anbindung
  • EU-Hosting und Verarbeitung nach EU-Recht
  • Belegdateien mit Zeitstempel

Preise und Pläne:

  • Free: 0 Euro für einen Nutzer, zwei Signatur-Anfragen monatlich und unbegrenztes persönliches Signieren.
  • One: 9 Euro netto pro Monat bei jährlicher Abrechnung; enthalten sind zehn Anfragen, Echtzeit-Tracking, Erinnerungen und eigenes Logo.
  • Plus: 23 Euro netto je Lizenz und Monat; ergänzt unbegrenzte Anfragen, Vorlagen, SMS-Authentifizierung, Genehmigende sowie Zapier und HubSpot.
  • Pro: 38 Euro netto je Lizenz und Monat; zusätzlich stehen Stapelsignatur, Workspaces, Branding und unbegrenzte Formulare bereit. Für mehr als zehn Nutzer gibt es individuelle Angebote.

#6 Dropbox Sign

Dropbox Sign ist ein E-Signatur-Service zum Versenden, Unterzeichnen und Nachverfolgen geschäftlicher Dokumente. Neben der Web-Oberfläche bietet der Anbieter fertige Software-Anbindungen und eine eigene API.

Wiederverwendbare Vorlagen speichern Felder und Formatierungen, während Erinnerungen sowie Statusmeldungen den Signaturvorgang begleiten. Dokumente lassen sich außerdem über Dropbox, Google Drive, Microsoft Word, HubSpot und weitere Programme zur Unterschrift weitergeben.

Vorteile:

  • Unbegrenzte Signatur-Anfragen in den kostenpflichtigen Plänen
  • QES über angebundene eID-Anbieter verfügbar
  • Vorlagen und automatische Erinnerungen
  • Audit-Trail und manipulationsgeschützte Dokumente
  • Vorgefertigte Integrationen und API

Preise und Pläne:

  • Free: kostenlos mit bis zu drei Signatur-Anfragen pro Monat.
  • Essentials: 13,33 Euro monatlich bei jährlicher Abrechnung; ein Nutzer, unbegrenzte Anfragen, fünf Vorlagen und grundlegende Integrationen.
  • Standard: 24 Euro pro Nutzer und Monat; ergänzt Team-Verwaltung, 15 Vorlagen, Branding, Massenversand und Berichte.
  • Premium: individuelles Angebot ab fünf Nutzern mit unbegrenzten Vorlagen, SSO, Datenresidenz, mehreren Teams und erweiterten Auswertungen.

So finden Sie in 5 Schritten die passende d.velop-sign-Alternative

Welche d.velop-sign-Alternative zu Ihnen passt, hängt stark davon ab, welche Dokumente Sie unterschreiben, wie Ihre Abläufe aussehen und welche technischen sowie rechtlichen Punkte für Sie relevant sind. 

Für einen direkten Vergleich zeigt die folgende Übersicht, wie d.velop sign und die sechs Alternativen bei Funktionen, rechtlichen Rahmenbedingungen und Nutzungsmöglichkeiten aufgestellt sind:

Anwendungsbereich und Integrationen d.velop sign Docusign Skribble Adobe Acrobat Sign
E-Signatur-Standard QES
Available

(als add-on verfügbar)

Available

via TSP

E-Signatur-Standard FES
Available

in höheren Plänen

Available Available
E-Signatur-Standard EES
Available Available Available Available
Signatur-Reihenfolge
Available Available Available Available
Wiederverwendbare Signatur-Vorlagen
Available Available Not available Available
Veröffentlichte Integrationszahl

k.A.

1.000+

k.A.

75+

API-Anbindung
Available Available

im Pro-Abo

Available
Anwendungsbereich und Integrationen FP Sign Youtrust Dropbox Sign
E-Signatur-Standard QES
Available

ab Plus-Abo

API Premium + Add-on

E-Signatur-Standard FES
Available

ab Plus

API Premium + Add-on

E-Signatur-Standard EES
Available Available Available
Signatur-Reihenfolge
Available Available Available
Wiederverwendbare Signatur-Vorlagen

k. A.

Available Not available
Veröffentlichte Integrationszahl

k.A.

k. A.

k.A.

API-Anbindung

zubuchbar

eigener API-Tarif

eigener API-Tarif

Compliance & Rechtsgültigkeit d.velop sign Docusign Skribble Adobe Acrobat Sign
Signieren nach eIDAS
Available Available Available Available
Hosting / Datenresidenz

DE / NL

USA / Kanada / EU / Australien / Japan

DE oder CH

weltweit, AWS / Azure

Hauptsitz

Deutschland

USA

Schweiz

USA

Signatur-Protokoll / Audit-Trail
Available Available

ab Team Lizens

Available
Compliance & Rechtsgültigkeit FP Sign Youtrust Dropbox Sign
Signieren nach eIDAS
Available Available Available
Hosting / Datenresidenz

DE

FR

USA; regional wählbar

Hauptsitz

Deutschland

Frankreich

USA

Signatur-Protokoll / Audit-Trail
Available Available Available
Nutzung & Service d.velop sign Docusign Skribble Adobe Acrobat Sign
Externe können ohne Konto signieren
Available Available Available Available
Automatische Erinnerungen
Available Available

ab Team Lizens

Available
SSO (Single Sign-on)

via d.velop platform

nur in erweiterten Plänen

Pro, Add-on

Available
Mobil signieren
Available Available Available Available
Kostenlose Testmöglichkeit

Demo / Test

30 Tage

14 Tage

30 Tage

Nutzung & Service FP Sign Youtrust Dropbox Sign
Externe können ohne Konto signieren
Available Available Available
Automatische Erinnerungen

zubuchbar

Available Available
SSO (Single Sign-on)

zubuchbar

Pro, Add-on

Premium

Mobil signieren
Available Available Available
Kostenlose Testmöglichkeit

30 Tage

14 Tage

30 Tage

Mit den folgenden fünf Schritten können Sie Ihre Auswahl eingrenzen und verschiedene E-Signatur-Services anschließend auf derselben Grundlage vergleichen.

Unser Tipp für die Einführung: Schrittweise vorgehen und zuerst die Dokumente identifizieren, die am häufigsten signiert werden. So entsteht schnell ein spürbarer Mehrwert, und die Akzeptanz wächst von selbst.

Annalisa Cagnazzo, Leiterin Generalsekretariat & LegalTech Officer, Bratschi AG

Schritt 1: Dokumente und Rechtslage einordnen

Verschaffen Sie sich zuerst einen Überblick über die Unterlagen, die Sie elektronisch unterschreiben möchten. Entscheidend ist dabei, welche Beweiskraft Sie brauchen und ob für einzelne Dokumente eine gesetzliche Formvorgabe gilt.

In der Praxis werden besonders häufig interne Dokumente (52 %), Lieferanten- und Dienstleistungsverträge (45 %) sowie Angebote beziehungsweise Offerten (43 %) elektronisch signiert.

Ordnen Sie anschließend Ihre häufigsten Vorgänge der einfachen elektronischen Signatur (EES), der fortgeschrittenen elektronischen Signatur (FES) oder der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) zu. So erkennen Sie früh, welche E-Signatur-Standards ein Dienst für Ihren Einsatz abdecken muss.

  • Prüffrage: Welche Ihrer Dokumente benötigen EES, FES oder QES?

Schritt 2: Ablauf, Personen und Volumen prüfen

Schauen Sie sich anschließend Ihren bisherigen Unterzeichnungsprozess an. Dabei hilft es, den Weg eines Dokuments einmal vollständig nachzuzeichnen. Prüfen Sie zum Beispiel:

  • Wer bereitet das Dokument vor und versendet es?
  • Welche Personen müssen es freigeben oder unterschreiben?
  • Wie viele interne und externe Personen sind beteiligt?
  • Gibt es eine feste Reihenfolge für die Unterzeichnung?
  • Wie viele Dokumente versenden Sie ungefähr pro Monat oder Jahr?

Bei wiederkehrenden Vorgängen können zudem Vorlagen und automatische Erinnerungen hilfreich sein.

  • Prüffrage: Wie sieht ein typischer Unterzeichnungsvorgang bei Ihnen vom Versand bis zur letzten Unterschrift aus?

Schritt 3: Datenschutz und Identifikation festlegen

Bei Verträgen, Personalunterlagen oder anderen vertraulichen Dokumenten kann der Speicherort Ihrer Daten ein wichtiges Auswahlkriterium sein. Prüfen Sie deshalb, in welchem Land die Server stehen, welche Zugriffsregeln gelten und ob Daten in Staaten außerhalb der EU oder der Schweiz übertragen werden können.

Falls Sie QES einsetzen möchten, sollten Sie außerdem klären, welche Identifikationsmethoden unterstützt werden. Je nach Dienst können zum Beispiel Online-Identifikation, Video-Identifikation oder andere Verfahren zur Verfügung stehen.

  • Prüffrage: Wo sollen Ihre Dokumente gespeichert werden und welche Identifikationsmethoden passen zu Ihren Vorgängen?

Schritt 4: Schnittstellen und Support vergleichen

Ein E-Signatur-Service lässt sich leichter in bestehende Abläufe einfügen, wenn häufig genutzte Programme direkt angebunden werden können. Listen Sie deshalb auf, welche Systeme Sie bereits für CRM, HR, ERP oder die Dokumentenablage nutzen und ob Sie eine Programmierschnittstelle, kurz API, benötigen.

Bei größeren Teams können zusätzlich Single Sign-on und eine klare Rechtevergabe relevant sein. Daneben lohnt sich ein Blick auf den Support, etwa auf Sprache, Kontaktwege und persönliche Begleitung bei Einrichtung oder Fragen.

  • Prüffrage: Welche Systeme und Support-Leistungen brauchen Sie im täglichen Einsatz wirklich?

Schritt 5: Gesamtkosten im Praxistest prüfen

Vergleichen Sie zum Schluss nicht allein die monatliche Grundgebühr. Je nach Tarif können weitere Kosten hinzukommen. Dazu zählen beispielsweise:

  • QES und Identitätsprüfung
  • API-Zugriff
  • zusätzliche Personen oder Teams
  • weitere Funktionen oder Pakete
  • Support-Leistungen

Testen Sie danach einen vollständigen Unterzeichnungsvorgang mit internen und externen Personen. Halten Sie fest, wie verständlich Vorbereitung, Versand, Unterzeichnung und Nachweis funktionieren. Eine einfache Bewertungsmatrix kann Ihnen anschließend helfen, Rechtslage, Datenschutz, Bedienung, Schnittstellen und Gesamtkosten gegenüberzustellen.

Welchen Unterschied der gesamte Prozess machen kann, zeigen eigene Daten von Skribble: Die durchschnittliche Ersparnis liegt demnach bei rund 20 Euro pro Unterschrift, bei Gesamtkosten von 24 Euro für eine Papier-Unterschrift gegenüber 4 Euro für eine E-Signatur.

  • Prüffrage: Welcher Dienst überzeugt bei einem echten Vorgang und passt zugleich zu Ihrem geplanten Budget?

Für wen eignet sich Skribble als d.velop-sign-Alternative?

Wenn Sie EES, FES und QES über einen europäischen E-Signatur-Service abdecken möchten, kann Skribble für Sie infrage kommen. Wir bündeln alle drei E-Signatur-Standards in einem Tool und hosten Ihre Daten in Deutschland oder der Schweiz. Externe Personen können ohne eigenes Skribble-Konto unterschreiben, zudem lassen sich bestehende Systeme über Integrationen und eine API anbinden.

Gerade für Teams im DACH-Raum verbinden wir vier Punkte, die bei der Auswahl häufig zusammenkommen:

  • Einfach: Klare Abläufe im Browser, ohne Installation
  • Zertifiziert: EES, FES und QES in einem Tool, ergänzt durch nachvollziehbare Prüfprotokolle
  • Integriert: Anbindungen an bestehende Systeme sowie API-Zugriff
  • Lokal: Hosting in Deutschland oder der Schweiz und persönlicher Support

Damit führt der Weg raus aus dem Papierkram und rein in einen klaren elektronischen Flow. Statt zwischen mehreren Diensten oder Zusatzverträgen zu wechseln, können Sie verschiedene Unterzeichnungsvorgänge über denselben E-Signatur-Service abbilden.

d.velop-sign-Alternative – Häufige Fragen und Antworten

Es gibt mehrere E-Signatur-Services, die sich bei Funktionsumfang, Rechtsgültigkeit, Datenstandort und Preisstruktur unterscheiden. Welche Alternative zu Ihnen passt, hängt daher vor allem von Ihren Dokumenten, den benötigten E-Signatur-Standards und Ihren bestehenden Abläufen ab.

Die einfache elektronische Signatur (EES) kommt häufig bei Dokumenten ohne gesetzliche Formvorgabe infrage, die fortgeschrittene elektronische Signatur (FES) bietet eine höhere Beweiskraft. Die qualifizierte elektronische Signatur (QES) besitzt die höchste Beweiskraft und kann zum Beispiel bei Dokumenten mit gesetzlicher Schriftform nötig sein.

Die eIDAS-Verordnung legt den rechtlichen Rahmen für elektronische Signaturen in der EU fest und unterscheidet unter anderem zwischen EES, FES und QES. Zusätzlich können Sie prüfen, wo Ihre Daten gespeichert werden, wer darauf zugreifen kann und ob Daten in Staaten außerhalb der EU oder der Schweiz übertragen werden.

Viele E-Signatur-Services bieten eine Programmierschnittstelle, kurz API, über die sich Unterzeichnungsabläufe etwa mit CRM-, HR-, ERP- oder eigenen Systemen verbinden lassen. Welche Funktionen darüber verfügbar sind und welche Kosten entstehen, hängt vom jeweiligen Dienst und Tarif ab.

Die Kosten können sich nach der Zahl der Personen, dem Signaturvolumen sowie zusätzlichen Leistungen wie QES, Identifikation, API-Zugang oder Support richten. Für einen realistischen Vergleich bietet es sich daher an, die Gesamtkosten anhand des geplanten Jahresvolumens zu berechnen, statt nur die monatliche Grundgebühr gegenüberzustellen.

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