inSign-Alternative: 6 E-Signatur-Anbieter im Vergleich 2026

6min · Published on 16. August 2026 · Updated on 5. Oktober 2026
Jasmine Oeschger
Jasmine Oeschger B2B Marketing Manager
Jasmine Oeschger
Jasmine Oeschger B2B Marketing Manager
 

Wer nach einer inSign-Alternative sucht, möchte meist mehrere E-Signatur-Dienste vergleichen, bevor eine Entscheidung fällt. Dabei können je nach Einsatz andere Punkte relevant sein, etwa Rechtsgültigkeit, Datenschutz, Hosting, Bedienung, Einbindungen oder der Preisaufbau.

Ein direkter Vergleich hilft dabei, Unterschiede zwischen den Angeboten nachvollziehbar einzuordnen. Denn E-Signatur-Dienste setzen teils unterschiedliche Schwerpunkte bei EES, FES und QES, beim Funktionsumfang, bei Schnittstellen oder bei der Verwaltung von Signaturabläufen.

inSign-Alternative – Das Wichtigste in Kürze

  • Eine inSign-Alternative lässt sich sinnvoll nach Rechtsrahmen, Datenschutz, Hosting, Bedienung, Einbindungen und Kosten vergleichen. Welche E-Signatur-Software passt, hängt dabei von den eigenen Dokumenten und Abläufen ab.
  • Bei E-Signatur-Anbietern lohnt sich ein getrennter Blick auf EES, FES und QES. Je nach Dokument unterscheiden sich die nötige Beweiskraft, die Identitätsprüfung und die rechtlichen Vorgaben für die elektronische Unterschrift.
  • Auch der praktische Einsatz kann den Ausschlag geben. Schnittstellen, API, Single Sign-On, Unterzeichnung ohne Konto, Support und der Datenstandort können sich je nach Dienst und Tarif unterscheiden.
  • Preise für elektronische Signaturen lassen sich erst mit der geplanten Nutzung sinnvoll vergleichen. Neben Grundgebühren können etwa Kosten für QES, Identitätsprüfungen, Schnittstellen oder feste Kontingente hinzukommen, weshalb ein Test mit eigenen Dokumenten vor der Auswahl hilfreich sein kann.

Welche Signaturfunktionen bieten Alternativen zu inSign?

E-Signatur-Dienste können weit über das reine Setzen einer elektronischen Unterschrift hinausgehen. Schon vor dem Signieren lässt sich ein Dokument häufig vorbereiten, indem Felder für Unterschrift, Name, Datum oder weitere Angaben an festen Stellen platziert werden. Vorlagen können zudem helfen, wiederkehrende Verträge oder Freigaben mit weniger manuellen Schritten vorzubereiten.

Wie wichtig dabei der praktische Nutzen ist, zeigt der E-Signing-Report von Skribble: 95 % der befragten Entscheidungstragenden nennen mehr Effizienz im Arbeitsalltag als Grund für die Einführung einer E-Signatur. 86 % wollen damit Unterschriftsprozesse beschleunigen.

Sobald mehrere Personen beteiligt sind, kommen weitere Funktionen ins Spiel. So können Dienste eine feste Reihenfolge vorgeben oder mehrere Personen parallel zum Signieren einladen. Persönliche Nachrichten, zusätzliche Anhänge oder Erinnerungen können den Versand ergänzen. Je nach Angebot unterschreiben externe Personen zudem ohne eigenes Konto.

Früher mussten zeichnungsberechtigte Mitarbeitende täglich vor Ort im Büro sein. Heute können alle Parteien von überall auf der Welt unterschreiben.

Anna Szkudlarek, Partner and Head of Digital Solutions, KENDRIS

Auch die gewünschte Form der elektronischen Unterschrift lässt sich bei manchen Diensten passend zum Dokument wählen. Dabei wird zwischen der einfachen elektronischen Signatur (EES), der fortgeschrittenen elektronischen Signatur (FES) und der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) unterschieden.

Weitere Funktionen betreffen den Ablauf nach dem Versand und die Verwaltung im Team:

  • Statusanzeigen zeigen, welche Dokumente bereits geöffnet oder unterschrieben wurden.
  • Signatur-Protokolle halten einzelne Schritte und Zeitangaben für spätere Nachweise fest.
  • Identitätsprüfungen können etwa per Ausweis, SMS-Code oder elektronischer Identität stattfinden.
  • Rechte und Single Sign-On, also die Anmeldung über ein bestehendes Firmenkonto, können den Zugang im Team steuern.
  • Schnittstellen und Programmierschnittstellen, kurz APIs, verbinden den E-Signatur-Dienst mit bereits genutzten Systemen.

Welche dieser Funktionen relevant sind, hängt daher stark davon ab, wie Dokumente vorbereitet, versendet und unterschrieben werden.

Welche Unterschiede sollten Sie bei inSign-Alternativen prüfen?

Beim Vergleich einer inSign-Alternative lohnt sich ein Blick über den reinen Funktionsumfang hinaus. Ein Dienst kann auf dem Papier viele Werkzeuge bieten, im Arbeitsalltag aber trotzdem weniger gut passen, wenn beispielsweise der Datenstandort, das Preismodell oder die Bedienung nicht zum geplanten Einsatz passen. Vergleichbare Kriterien helfen deshalb dabei, mehrere Angebote nach demselben Raster einzuordnen.

Die folgende Übersicht zeigt Punkte, die Sie dafür prüfen können:

Kriterium Was Sie prüfen können
Rechtsrahmen

Welche E-Signatur-Standards stehen zur Verfügung? Wie ordnet der Anbieter EES, FES und QES nach eIDAS ein?

Datenschutz

Wo stehen die Server? Gibt es Bezüge zu Staaten außerhalb der EU oder Schweiz? Welche Angaben gibt es zu Verschlüsselung und Löschfristen?

Bedienung

Wie viele Schritte brauchen Versand und Unterzeichnung? Können externe Personen ohne Konto signieren? Ist die Nutzung auch mobil möglich?

Einbindungen

Lassen sich bereits genutzte Systeme anbinden? Gibt es eine API, Single Sign-On und eine passende Rechteverwaltung?

Kosten

Wird pro Person, Dokument oder Unterschrift abgerechnet? Fallen zusätzliche Kosten für QES, Identitätsprüfung oder Schnittstellen an?

Test und Support

Gibt es eine kostenlose Testphase? Über welche Wege und in welchen Sprachen ist der Support erreichbar?

Bei den Kosten kann außerdem die geplante Menge einen Unterschied machen. Ein Tarif mit niedrigem Einstiegspreis kann bei vielen Signaturen anders ausfallen als ein Paket mit festen Kontingenten. Ebenso können Vertragslaufzeit, Kündigungsfristen oder Mindestmengen den Vergleich verändern. Deshalb ist es sinnvoll, diese Angaben gemeinsam mit den tatsächlich benötigten Funktionen zu betrachten.

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Das sind 6 bekannte Alternativen zu inSign für 2026

Hinweis: Die Informationen in dieser Übersicht stammen aus öffentlich zugänglichen Angaben der jeweiligen Software-Anbieter und wurden zuletzt im August 2026 geprüft. Preise, enthaltene Leistungen und verfügbare Funktionen können sich anschließend verändern. Der Artikel dient dazu, verschiedene inSign-Alternativen anhand ihrer veröffentlichten Merkmale einzuordnen, und basiert nicht auf einem eigenen Produkttest. Skribble wird im Rahmen dieses Marktvergleichs ebenfalls vorgestellt, sodass einzelne Passagen werbliche Elemente enthalten können. Zu den übrigen aufgeführten Anbietern besteht keine geschäftliche Verbindung. Aus der Reihenfolge lässt sich keine Rangfolge oder Empfehlung ableiten.

E-Signatur-Dienste unterscheiden sich teils deutlich bei Rechtsrahmen, Hosting, Funktionsumfang, Einbindungen und Preisen. Für einen fairen Vergleich betrachten wir deshalb sechs bekannte Alternativen nach demselben Raster und ordnen ihre jeweiligen Schwerpunkte nachvollziehbar ein.

Welche E-Signatur-Dienste kommen unter anderem als Alternative zu inSign infrage?

  • Docusign
  • Skribble
  • Adobe Acrobat Sign
  • sproof Sign
  • FP Sign
  • PandaDoc

#1 DocuSign

Das Angebot von Docusign umfasst Funktionen zum Vorbereiten, Versenden, Unterzeichnen und Verwalten elektronischer Dokumente. Die Plattform verarbeitet einfache Signaturen sowie FES und QES, wobei die höheren Signatur-Standards gesondert gebucht werden können.

Empfängerrollen, parallele oder aufeinanderfolgende Signaturwege und automatische Erinnerungen steuern den Ablauf. Ergänzend sind Vorlagen, Anhänge, Berichte, Programmierschnittstellen und in erweiterten Plänen Single Sign-on verfügbar.

Vorteile:

  • Serielle, parallele und bedingte Weiterleitung
  • Vorlagen, Erinnerungen und Anhänge
  • Offene REST- und SOAP-Programmierschnittstellen
  • Mehr als 1.000 vorgefertigte Anbindungen
  • Zentrale Nutzer- und Rechteverwaltung verfügbar

Preise und Pläne:

  • Der Einzelplatz-Plan Personal kostet 9 Euro pro Monat bei jährlicher Zahlung. Er begrenzt den Versand auf fünf Umschläge monatlich und enthält wiederverwendbare Vorlagen.
  • Standard liegt bei 23 Euro monatlich pro Nutzer und erlaubt 100 Umschläge im Jahr. Freigegebene Vorlagen, eigene Branding-Elemente und Teamfunktionen kommen hinzu.
  • Für Business Pro berechnet Docusign 38 Euro monatlich pro Nutzer. Dieser Plan schaltet unter anderem Massensendungen, Webformulare, Zahlungen und erweiterte Formularfelder frei.
  • Bei erweiterten Plänen werden Preise und Limits vereinbart. FES, QES, Single Sign-on und unternehmensweite Verwaltung gehören zu den möglichen Bestandteilen.

#2 Skribble

Skribble stellt elektronische Signaturen für Unternehmen, Teams und Einzelnutzer bereit. Neben EES und FES umfasst das Angebot eine QES, die bei entsprechenden Dokumenten die gesetzliche Schriftform erfüllen kann.

Über die Plattform laden Nutzer Dokumente hoch, bestimmen die Signatur-Reihenfolge und laden interne oder externe Personen zum Signieren ein. In höheren Plänen stehen außerdem Verwaltungsfunktionen, Single Sign-on, Integrationen und ein API-Zugang bereit.

Vorteile:

  • Alle drei E-Signatur-Standards verfügbar
  • Externe benötigen zum Signieren kein Konto
  • Signatur-Erinnerungen und Anhänge ab dem Team-Plan
  • API und Software-Anbindungen im Pro-Plan
  • Hosting und Support im DACH-Raum

Preise und Pläne:

  • Wer nur einzelne Vorgänge abwickelt, kann Starter ohne Abonnement nutzen. Die Kosten entstehen je Signatur, wobei alle drei E-Signatur-Standards verfügbar sind.
  • Team kostet 23 Euro monatlich je Nutzer bei jährlicher Abrechnung und ergänzt unbegrenzte EES um 72 FES oder QES pro Jahr sowie Funktionen für Verwaltung, Anhänge und Erinnerungen.
  • Mit Pro erhöht sich der Preis auf 36 Euro je Nutzer und Monat. Dafür stehen 120 FES oder QES, Integrationen, API-Zugang und weitere Einstellungen für Unternehmen bereit.
  • Scale besitzt keine feste Preisliste, da Skribble den Umfang für größere Teams und hohe Signaturmengen individuell festlegt.

#3 Adobe Acrobat Sign

Das Angebot von Adobe Acrobat Sign umfasst den Versand, die Unterzeichnung und die Verwaltung elektronischer Dokumente. Neben der eigenständigen Unternehmenslösung sind ausgewählte E-Signatur-Funktionen auch in den Acrobat-Abonnements für Teams enthalten.

Beim Versenden lassen sich Empfänger, Signatur-Reihenfolgen und Formularfelder festlegen, während Erinnerungen den weiteren Verlauf begleiten. Hinzu kommen Vorlagen, eigenes Branding, Webformulare sowie Verwaltungs- und Single-Sign-on-Funktionen für größere Organisationen.

Vorteile:

  • Mehrere Personen können parallel oder nacheinander signieren
  • Vorlagen, Webformulare und eigenes Branding
  • Automatische Erinnerungen und Statusverfolgung
  • Signieren ohne Download oder vorherige Anmeldung
  • Single Sign-on und zentrale Administration verfügbar

Preise und Pläne:

  • Im Standard-Team-Abo für 16,80 Euro je Lizenz und Monat verbindet Adobe grundlegende PDF-Funktionen mit Formularen und elektronischen Unterschriften.
  • Acrobat Pro for Teams kostet 23,99 Euro monatlich pro Lizenz und fügt unter anderem Schwärzungen, Dokumentenvergleiche, erweiterte Signatur-Anfragen und Branding hinzu.
  • Zum Preis von 30,24 Euro je Lizenz und Monat enthält Acrobat Studio for Teams außerdem den KI-Assistenten, PDF Spaces und Adobe Express Premium.
  • Acrobat Sign Solutions wird nach Anfrage angeboten. Anders als die Team-Abonnements umfasst die Lösung Funktionen für unternehmensweite Workflows, fortgeschrittene Authentifizierung und umfangreichere Systemanbindungen.

#4 sproof Sign

sproof Sign ist ein europäischer E-Signatur-Service und Teil einer Plattform für Signaturen und Identitätsprüfungen. Unterstützt werden einfache, fortgeschrittene und qualifizierte elektronische Signaturen für interne sowie externe Dokumentenabläufe.

Dokumente lassen sich zu Mappen bündeln, mit Feldern versehen und in einer festgelegten Reihenfolge versenden, wobei externe Personen ohne Registrierung unterschreiben können. Vorlagen, Erinnerungen, Statusanzeigen und Audit-Trails ergänzen die Web-App, während Microsoft-Anbindungen und eine REST-API die Einbindung in bestehende Systeme erlauben.

Vorteile:

  • EES, FES und QES verfügbar
  • Dokumentenmappen und Stapelsignaturen
  • Externe unterschreiben ohne Registrierung
  • Microsoft-Anbindungen und REST-API
  • EU-Hosting ohne US-Cloud-Abhängigkeit

Preise und Pläne:

  • Single: 15 Euro monatlich bei jährlicher Abrechnung; ein Nutzer, 100 FES und zehn QES pro Jahr sowie Vorlagen, Formulare und Signatur-Workflows.
  • Team: 170 Euro monatlich bei Jahreszahlung; zehn Nutzer, 1.200 FES, 120 QES, Team-Verwaltung, Branding und Assistenzfunktion.
  • Enterprise: individuelles Angebot mit eigenen Kontingenten, API, Single Sign-on, mehreren Domains, eingebetteten Signaturen und Premium-Support.
  • Zusätzliche FES kosten 1 Euro, weitere QES 2,50 Euro; für Single und Team gibt es eine 14-tägige Testphase.

#5 FP Sign

Hinter FP Sign steht eine deutsche Software für elektronische Unterschriften mit mehreren Sicherheitsstufen. Über Partner wie die Bundesdruckerei und Swisscom können auch qualifizierte elektronische Signaturen ausgeführt werden.

Zur Absicherung stehen unter anderem SMS-TAN sowie verschiedene Verfahren zur einmaligen Identifikation für die QES bereit. Signatur-Logs, Zeitstempel und Audit-Trails halten die einzelnen Schritte eines Vorgangs fest. 

Vorteile:

  • EES, FES und QES nach eIDAS
  • SMS-TAN zur zusätzlichen Authentifizierung
  • Mehrere Identifikationsverfahren für QES
  • Audit-Trails, Zeitstempel und Signatur-Logs
  • ISO 27001 und BSI-C5-Testat

Preise und Pläne:

  • Der Free-Zugang läuft 30 Tage, kostet nichts und ist auf einen Nutzer begrenzt.
  • Business wird mit 24,90 Euro monatlich abgerechnet und umfasst unbegrenzt viele Dokumente und Empfänger.
  • Für Enterprise Light fallen 242 Euro pro Monat an; enthalten sind 20 Nutzer und bis zu 2.000 Dokumente.
  • Enterprise Starter kostet 6.900 Euro jährlich, während Enterprise Premium individuell kalkuliert wird; je QES kommen 1,50 Euro hinzu.

#6 PandaDoc

Neben elektronischen Unterschriften deckt PandaDoc auch die Erstellung und Bearbeitung von Verträgen, Angeboten und Formularen ab. Das Angebot reicht vom kostenlosen Plan bis zu einer Enterprise-Ausführung mit erweiterten Verwaltungs- und Automatisierungsfunktionen.

Über den Drag-and-drop-Editor werden Dokumente vorbereitet, Signaturfelder zugewiesen und Empfänger in eine festgelegte Reihenfolge gebracht. Statusmeldungen, automatische Erinnerungen und eine mobile App begleiten den Vorgang bis zum Abschluss.

Vorteile:

  • Signatur-Reihenfolgen für mehrere Empfänger
  • Unterzeichnung ohne Konto oder Anmeldung
  • Vorlagen und integrierter Dokumenten-Editor
  • Mobile App sowie Signieren im Browser
  • CRM-Anbindungen, Webhooks und API verfügbar

Preise und Pläne:

  • Mit Free lassen sich kostenlos fünf Dokumente pro Monat versenden und unterzeichnen; Echtzeit-Tracking und Support sind enthalten.
  • Starter kostet jährlich abgerechnet 19 US-Dollar monatlich pro Nutzer und hebt die Begrenzung für Dokumente und Signaturen auf.
  • Für 49 US-Dollar monatlich fügt Business unter anderem Massenversand, Webformulare, Content-Bibliothek und Genehmigungsabläufe hinzu.
  • Bei Enterprise werden Nutzer- oder Dokumentpreise vereinbart; verfügbar sind etwa SSO, eigene Rollen, Automatisierungen und eine Programmierschnittstelle.

Wie finden Sie die passende inSign-Alternative?

Wie sich inSign und die vorgestellten Alternativen bei Unterschriften, Compliance und Nutzung unterscheiden, zeigt die folgende Gegenüberstellung:

Anwendungsbereich und Integrationen Docusign Skribble Adobe Acrobat Sign sproof Sign
E-Signatur-Standard QES

Add-on

Available

via TSP

Available
E-Signatur-Standard FES

in erweiterten Plänen

Available Available Available
E-Signatur-Standard EES
Available Available Available Available
Signatur-Reihenfolge
Available Available Available Available
Wiederverwendbare Signatur-Vorlagen
Available Not available Available Available
Veröffentlichte Integrationszahl

1.000+

k.A.

75+

k.A.

API-Anbindung
Available

ab Pro

Available

ab Team

Anwendungsbereich und Integrationen FP Sign PandaDoc inSign
E-Signatur-Standard QES
Available

ab Business

gegen Aufpreis

E-Signatur-Standard FES
Available Available Available
E-Signatur-Standard EES
Available Available Available
Signatur-Reihenfolge
Available Available Available
Wiederverwendbare Signatur-Vorlagen
Available Available Available
Veröffentlichte Integrationszahl

k.A.

30+

k.A.

API-Anbindung

zubuchbar

eigener API-Tarif

connect / Enterprise

Compliance & Rechtsgültigkeit Docusign Skribble Adobe Acrobat Sign sproof Sign
Signieren nach eIDAS
Available Available Available Available
Hosting / Datenresidenz

USA / Kanada / EU / Australien / Japan

DE oder CH

Nordamerika / EU / APAC

AT / DE / NL / FR

Hauptsitz

USA

Schweiz

USA

Österreich

Signatur-Protokoll / Audit-Trail
Available

ab Team

Available Available
Compliance & Rechtsgültigkeit FP Sign PandaDoc inSign
Signieren nach eIDAS
Available Available Available
Hosting / Datenresidenz

Deutschland

EU oder USA

Deutschland

Hauptsitz

Deutschland

USA

Deutschland

Signatur-Protokoll / Audit-Trail
Available

ab Starter

Available
Nutzung & Service Docusign Adobe Acrobat Sign Skribble Dropbox Sign
Externe können ohne Konto signieren
Available Available Available Available
Automatische Erinnerungen
Available

ab Team

Available Available
SSO (Single Sign-on)

erweiterte Pläne

Pro, Add-on

Available

Enterprise

Mobil signieren
Available Available Available Available
Kostenlose Testmöglichkeit

30 Tage

14 Tage

30 Tage

14 Tage

Nutzung & Service FP Sign PandaDoc inSign
Externe können ohne Konto signieren
Available Available Available
Automatische Erinnerungen

zubuchbar

ab Business

Available
SSO (Single Sign-on)

zubuchbar

Business Add-on / Enterprise

Enterprise

Mobil signieren
Available Available Available
Kostenlose Testmöglichkeit

30 Tage

14 Tage

zeitlich unbegrenzt

Eine passende inSign-Alternative lässt sich leichter auswählen, wenn Sie zuerst Ihren eigenen Ablauf festhalten. So vergleichen Sie später genau die Punkte, die für Ihre Dokumente und Teams relevant sind.

Schritt 1: Dokumente und Rechtslage einordnen

Starten Sie mit den Unterlagen, die Sie regelmäßig unterschreiben lassen.

Prüfen Sie dabei:

  • Welche Dokumente kommen häufig vor?
  • Wo gelten gesetzliche Formvorgaben?
  • Reicht eine EES oder FES aus, oder benötigen Sie eine QES?
  • Muss die Identität der unterschreibenden Person geprüft werden?

Schritt 2: Den Signaturablauf aufzeichnen

Gehen Sie einen typischen Vorgang einmal vollständig durch. So sehen Sie schnell, welche Funktionen Sie tatsächlich brauchen.

  • Zum Beispiel:
    Dokument vorbereiten → interne Prüfung → Versand → mehrere Unterschriften → Erinnerung → Abschluss

Notieren Sie zudem, ob Reihenfolgen, Anhänge oder externe Personen Teil des Ablaufs sind.

Schritt 3: Datenschutz und Hosting prüfen

Bei sensiblen Dokumenten lohnt sich ein genauer Blick darauf, wo und wie Daten verarbeitet werden.

Achten Sie beispielsweise auf:

  • Serverstandort
  • Auftragsverarbeitung
  • Löschfristen
  • Verschlüsselung
  • mögliche Drittlandbezüge

Bei vertraulichen Unterlagen kann es zudem sinnvoll sein, den Datenschutz oder die Rechtsabteilung früh einzubeziehen.

Datensouveränität = Hauptsache nicht USA. So einfach ist es nicht. [...] Souveränität ist: wissen, was man tut.

Lars Nuschke, Senior Partnership Manager, Skribble

Schritt 4: Einbindungen und Rechte abgleichen

Prüfen Sie, welche Programme bereits genutzt werden und welche davon mit dem E-Signatur-Dienst verbunden werden können.

Dazu gehören je nach Einsatz:

  • Programmierschnittstelle, kurz API
  • Single Sign-On
  • Rechtevergabe
  • Gruppenverwaltung
  • eigener Firmenauftritt beim Signieren

Schritt 5: Gesamtkosten berechnen

Der monatliche Einstiegspreis allein sagt wenig über die späteren Kosten aus. Rechnen Sie deshalb mit Ihrer geplanten Zahl an Personen und Unterschriften.

Mögliche Zusatzkosten:

  • QES
  • Identitätsprüfung
  • API
  • Einrichtung
  • Support
  • Mindestkontingente

Schritt 6: Mit echten Dokumenten testen

Nutzen Sie zwei oder drei typische Dokumente für einen Praxistest. Beziehen Sie dabei interne und externe Personen ein.

Bewerten Sie danach dieselben Punkte bei jedem Dienst:

  • Bedienung
  • Zustellung
  • Signatur-Protokolle
  • Support
  • Aufwand für die Verwaltung

Die Einführung muss dabei nicht zwangsläufig lange dauern: 42 % der Befragten im Skribble E-Signing-Report konnten E-Signing innerhalb eines Tages einführen, weitere 36 % innerhalb von ein bis drei Tagen.

Wann kann Skribble als inSign-Alternative infrage kommen?

Skribble kann für Teams infrage kommen, die elektronische Unterschriften einfach einsetzen möchten und zugleich Wert auf Rechtsklarheit, lokale Datenhaltung und persönlichen Support legen.

  • Einfach: Sie signieren direkt im Browser, ohne Installation. Externe Personen brauchen kein Skribble-Konto. Reihenfolgen, Erinnerungen, Nachrichten, Anhänge und Unterschriftsfelder lassen sich direkt im Ablauf festlegen.
  • Zertifiziert: EES, FES und QES stehen in einem Tool bereit. Die QES erfüllt nach eIDAS die Schriftform, Signatur-Protokolle dokumentieren einzelne Schritte und Nachweise werden zehn Jahre gespeichert.
  • Integriert und lokal: Das Hosting liegt in Deutschland oder der Schweiz. Verbindungen zu Microsoft 365, Google Drive, SAP, Salesforce und weiteren Systemen sowie API, Single Sign-On und Rechteverwaltung helfen beim Einbau in bestehende Abläufe.
  • Persönlich begleitet: Bei Fragen zur Einführung oder Nutzung steht persönlicher Support zur Verfügung.

inSign-Alternative – Häufige Fragen und Antworten

Zu den bekannten Alternativen zu inSign zählen zum Beispiel Docusign, Skribble, Adobe Acrobat Sign, sproof Sign, FP Sign und PandaDoc. Die Angebote unterscheiden sich unter anderem bei Rechtsrahmen, Hosting, Funktionen, Einbindungen und Preisen. Einzelheiten zu den einzelnen Diensten finden Sie im Vergleich weiter oben.

Mehrere Dienste, darunter Skribble und FP Sign sind Anbieter, die die qualifizierte elektronische Signatur neben EES und FES im Angebot haben. Das kann hilfreich sein, wenn unterschiedliche Dokumente eine unterschiedliche Beweiskraft oder rechtliche Einordnung benötigen. Prüfen Sie trotzdem, welche E-Signatur-Standards im jeweiligen Tarif enthalten sind und ob Zusatzverträge oder weitere Kosten anfallen.

Elektronische Unterschriften können nach der eIDAS-Verordnung rechtsgültig sein, wobei die passende Form vom jeweiligen Dokument abhängt. EES und FES können für viele Verträge ausreichen, bei gesetzlicher Schriftform gelten jedoch strengere Vorgaben. Die qualifizierte elektronische Signatur, kurz QES, kann in vielen Fällen die handschriftliche Unterschrift auf Papier ersetzen.

Unterschiede gibt es unter anderem beim Serverstandort, bei möglichen Drittlandbezügen, bei der Verschlüsselung, bei Zertifizierungen und bei Löschfristen. Gerade bei vertraulichen Dokumenten kann es sinnvoll sein, genau zu prüfen, wo Daten gespeichert und verarbeitet werden. Angaben dazu finden Sie meist im Vertrag, in den Datenschutzinformationen und in den Sicherheitsunterlagen des jeweiligen Dienstes.

Die Preise können sich nach Personen, Dokumenten, Unterschriften oder festen Paketen richten. Zusätzlich können Kosten für QES, Identitätsprüfung, API, Support oder bestimmte Mindestmengen entstehen. Eine Testphase kann helfen, den tatsächlichen Bedarf vor dem Abschluss besser einzuschätzen.

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