Was einst im Einkauf innerhalb von 2 Wochen eingeführt wurde, steht heute unternehmensweit im Einsatz: DATEV hat Unterschriftsvorgänge auf Papier mit Skribble abgelöst
SEG Automotive schildert im Gespräch mit Skribble die Erfahrungen mit der E-Signing Plattform – unter anderm auch mit externen Kunden.
Helvetia signiert ihre Verträge in den Bereichen berufliche und private Vorsorge bereits zum 80’000 Mal elektronisch. Verglichen mit den früheren analogen Signaturprozessen, sparen sie damit vor allem eins: Zeit.
Bei Bratschi skribbeln Anwältinnen, Partner und das HR-Team gemeinsam Gerichtseingaben, Arbeitsverträge und interne Beschlüsse. 2025 sparte Bratschi damit rund 45'000 Blatt Papier, 170 Arbeitstage und 110'000 Franken an Arbeitszeit.
Der Flughafen BER setzt auf qualifizierte elektronische Signaturen (QES) mit Skribble und gewinnt damit Geschwindigkeit, Rechtssicherheit und digitale Einfachheit.
UMB, ein führender Schweizer IT-Dienstleister mit Standorten, beschleunigt ihre internen Abläufe mit der E-Signatur von Skribble. Jährlich signiert UMB über 6000 mal elektronisch und positioniert sich damit als IT-Vorreiter.
Die Stadt Zug setzt mit der E-Signatur auf effizientes E-Government
Die SBB stieg im August 2020 vom Kugelschreiber auf die E-Signatur um. Der Haupttreiber war die Notwendigkeit für ortsunabhängiges Arbeiten. Heute signiert die SBB über 3.500 Mal pro Monat, mit steigender Tendenz.
Seit der Einführung der E-Signatur von Skribble ist die Unterzeichnung von Mietverträgen innerhalb weniger Minuten erledigt. Davor dauerte dieser Prozess mehrere Tage.
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